Geld verdienen mit GoHighLevel – Martin Dellwing zeigt seine echten YouTube-Einnahmen 2026

Geld verdienen mit GoHighLevel: Wie Martin Dellwing 500.000 € mit YouTube aufgebaut hat

June 16, 2026

Über 500.000 Euro mit YouTube verdienen – und das, obwohl die YouTube-Werbung weniger als 0,3 % davon ausmacht. Was klingt wie eine Übertreibung, ist die echte Geschichte von Martin Dellwing, dem ersten zertifizierten HighLevel Admin in Deutschland. Der Kern dahinter: Wer mit YouTube wirklich Geld verdienen will, braucht kein virales Video – sondern das richtige Produkt und ein durchdachtes System.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie Geld verdienen mit GoHighLevel in der Praxis aussieht, wie sich Martins 500.000 € wirklich aufteilen und was du 2026 brauchst, um dasselbe Modell aufzubauen.

Das größte Missverständnis: YouTube-Werbung macht nicht reich

Die meisten Creator starten mit derselben Vorstellung: Viele Abonnenten bedeuten viele Views, viele Views bedeuten viel Geld durch Werbeeinblendungen. Dieses Bild ist falsch – und führt viele von Anfang an in die falsche Richtung.

CPM und RPM – der Unterschied, den kaum jemand kennt

Zwei Begriffe, die immer wieder verwechselt werden:

  • CPM (Cost per Mille): Was Werbetreibende pro 1.000 Impressionen zahlen.
  • RPM (Revenue per Mille): Was du als Creator davon tatsächlich bekommst.

Der Unterschied ist erheblich. Nicht jeder Aufruf wird monetarisiert, YouTube behält rund 45 % der Werbeeinnahmen ein, und Zuschauer, die ein Video nach wenigen Sekunden verlassen, zählen oft gar nicht. Martin hat in seiner Business-Nische einen CPM von rund 23,76 € – was überdurchschnittlich hoch ist. Trotzdem kommen bei ihm als RPM nur 12 bis 14 Euro an.

💡 Nische schlägt Masse

Ein Gaming-Kanal mit 500.000 Aufrufen kann weniger einbringen als ein B2B-Software-Kanal mit 10.000 Aufrufen. In Business- und Software-Nischen liegen CPM-Werte oft 5–10x über denen von Entertainment-Kanälen.

Abonnenten-Zahlen sind kein Umsatz-Indikator

Martin kennt Creator mit über 300.000 Abonnenten, die im Schnitt gerade einmal 1.000 Aufrufe pro Video erzielen. Was zählt, ist eine aktive, kaufbereite Zielgruppe mit einem konkreten Problem – keine passive Follower-Basis.

Nische schlägt Masse – Vertrauen schlägt Reichweite

Nische schlägt Masse: Wer eine spezifische Zielgruppe mit echten Problemen bedient, kann mit wenigen tausend monatlichen Aufrufen mehr verdienen als ein breit aufgestellter Channel mit Millionen Views. Das gilt nicht nur für Werbeeinnahmen, sondern vor allem für das eigentliche Businessmodell dahinter.

Vertrauen schlägt Reichweite: Wer regelmäßig sein Gesicht zeigt, ehrliche Meinungen vertritt und echte Ergebnisse liefert, baut eine Bindung auf, die sich monetarisieren lässt. Martins Erfahrung aus der Versicherungsbranche bestätigt das: Wer ehrlich berät statt aggressiv zu verkaufen, wird langfristig immer wieder kontaktiert.

Der entscheidende Merksatz: Du brauchst keine Million Zuschauer. Du brauchst die richtigen 1.000 Zuschauer mit den richtigen Problemen.

Die 5 echten Einnahmequellen auf YouTube

YouTube bietet Creator fünf grundlegende Wege, um Geld zu verdienen. Ihre tatsächliche Bedeutung unterscheidet sich stark voneinander:

#EinnahmequellePotenzialMartins Einschätzung
1YouTube-WerbungGeringMitnehmen, aber nicht als Hauptquelle planen
2Affiliate-MarketingSehr hochHaupteinnahme mit wiederkehrender Provision
3SponsoringMittelGut mit Reichweite, setzt Abonnentenzahl voraus
4Eigene Produkte & CommunitySehr hochSkalierbares One-to-many-Modell
5Dienstleistungen & LeadsHoch (kurzfristig)Ideal zum Einstieg, aber nicht skalierbar

Das Businessmodell dahinter

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Martins echte Zahlen – wie 500.000 € wirklich entstanden sind

Was diesen Artikel von anderen zum Thema YouTube-Einnahmen unterscheidet: Martin zeigt seine tatsächliche Aufschlüsselung. Und die überrascht fast jeden:

EinnahmequelleAnteilBetrag (ca.)Status
YouTube Shorts-Werbung0,0008 %~ 4 €Zu vernachlässigen
YouTube Longform-Werbung0,25 %~ 1.250 €Taschengeld
Dienstleistungen & Calls33,6 %~ 168.000 €Wird eingestellt
SaaS & Affiliate (GoHighLevel)~ 66 %~ 330.000 €✅ Hauptbusiness

Der Löwenanteil – rund zwei Drittel – stammt aus dem GoHighLevel Affiliate Programm und dem SaaS-Modell. Dienstleistungen haben am Anfang stark beigetragen, werden aber eingestellt – weil sie Zeit kosten, die Martin sinnvoller einsetzen möchte. YouTube-Werbung macht insgesamt weniger als 0,3 % aus.

Geld verdienen mit GoHighLevel – das Modell, das wirklich funktioniert

Wer sich über GoHighLevel Erfahrungen informiert, kommt früher oder später auf diese Frage: Wie verdient man damit konkret Geld? Es gibt im Wesentlichen zwei Wege.

1. Affiliate-Marketing: wiederkehrende Provisionen, planbar und passiv

Als GoHighLevel-Affiliate empfiehlst du die Plattform und erhältst vom Softwareanbieter eine monatliche Provision, solange dein Kontakt die Software aktiv nutzt. Das ist die Basis des MRR (Monthly Recurring Revenue) – monatlich wiederkehrende Einnahmen, die unabhängig von deiner tagesaktuellen Arbeit fließen.

Martin hat dieses Modell über drei Jahre aufgebaut. Das Ergebnis: monatlich zehntausende Euro, die planbar eingehen – egal was gerade sonst passiert. Das ist der fundamentale Unterschied zu klassischen Dienstleistungsmodellen, bei denen du jeden Monat wieder von vorne anfängst.

2. SaaS – eigene Software mit eigenem Branding verkaufen

GoHighLevel lässt sich vollständig unter einem eigenen Namen und einer eigenen Domain anbieten. Du kaufst die Lizenz, trägst dein Logo und deine URL ein – und verkaufst das Gesamtpaket als eigene Marketing-Software an lokale Unternehmen oder Agenturen. Für eine monatliche Gebühr. Mit wachsendem MRR.

Genau das machen die meisten Mitglieder in Martins Community. Die kostenlose GoHighLevel Grundausbildung zeigt Schritt für Schritt, wie die technische Einrichtung funktioniert – ohne Vorkenntnisse, ohne Kosten.

📌 Martins Empfehlung für 2026

Wenn er heute neu anfangen würde, würde Martin nicht mit Affiliate starten – im deutschsprachigen Raum gibt es dort bereits starke Platzhirsche. Sein Tipp: direkt mit SaaS beginnen, eigene Kunden gewinnen, eigenen MRR aufbauen.

YouTube ist die Bühne – nicht das Produkt

Das ist vielleicht der wichtigste Satz dieses Artikels: YouTube ist nicht das Produkt. YouTube ist die Bühne, um das Produkt anzubieten.

Die meisten Creator machen den Fehler, Content zu erstellen – aber kein System. Sie produzieren Videos, hoffen auf Views und wundern sich, warum die Einnahmen ausbleiben. Was fehlt, ist die Kette dahinter.

Martins System sieht so aus:

  1. Jemand schaut ein Video und hinterlässt einen Kommentar.
  2. Martin antwortet mit einem Link zu einem Funnel.
  3. Im Funnel gibt es ein kostenloses Produkt oder eine Ausbildung.
  4. Wer echtes Interesse hat, startet die 30-tägige kostenlose Testphase.
  5. Für jeden aktiven Nutzer erhält Martin eine monatliche Provision.

Das ist kein Zufall – das ist ein System. Und genau das unterscheidet Creator, die mit YouTube Geld verdienen, von denen, die nur produzieren. Wer mehr darüber erfahren möchte, was GoHighLevel eigentlich ist, findet auf ghl-guide.de eine vollständige Erklärung: Was ist GoHighLevel.

Wie du 2026 mit GoHighLevel und YouTube startest

Du musst nicht drei Jahre warten. Hier ist der direkte Einstiegsweg, den Martin empfiehlt:

  1. GoHighLevel 30 Tage kostenlos testen – über Martins Link mit sofortigem Zugang zur Community.
  2. Kostenlose Grundausbildung nutzen – wichtigste Funktionen lernen, Skripte bekommen, strukturiert starten.
  3. Entscheiden: Affiliate oder SaaS? – Martins Empfehlung 2026: direkt mit SaaS beginnen.
  4. YouTube als Bühne nutzen – Fortschritte zeigen, Funktionen erklären, Vertrauen aufbauen. Nische vor Masse.
  5. Community täglich nutzen – in der GoHighLevel Growth Community gibt es tägliche Live-Calls und gegenseitige Unterstützung von 446+ Mitgliedern.

Warum 2026 der beste Einstiegszeitpunkt ist

KI verändert gerade alles – und das ist deine Chance. Lokale Unternehmen wissen, dass sie sich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen müssen. Aber sie haben weder die Zeit noch das Know-how dafür. Hier kommst du ins Spiel.

GoHighLevel bietet heute eine Vielzahl an KI-Funktionen – von automatischen Antworten auf E-Mails, WhatsApp und Anrufe bis hin zur vollständigen Kundenbetreuung per KI. Die GoHighLevel Funktionen decken genau das ab, was lokale Unternehmen im Jahr 2026 brauchen: Zeitersparnis, Automatisierung und ein professionelleres Auftreten gegenüber Mitbewerbern.

Die Nachfrage ist da. Das Tool ist da. Das System ist dokumentiert. Was fehlt, bist du.

Das Video zum Artikel ansehen

Martin erklärt seine tatsächlichen Einnahmen, die genaue Aufschlüsselung und das Businessmodell in diesem YouTube-Video – komplett auf Deutsch und ungeschönt:

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Fazit: Geld verdienen mit GoHighLevel – System schlägt Content

500.000 Euro mit YouTube – und weniger als 0,3 % davon aus Werbeeinnahmen. Martins Geschichte zeigt, was wirklich hinter erfolgreichen YouTube-Businessmodellen steckt: kein virales Glück, sondern ein System aus Vertrauen, der richtigen Nische und dem richtigen Produkt.

Geld verdienen mit GoHighLevel – über Affiliate und SaaS – war der entscheidende Hebel. Rund 66 % seiner Gesamteinnahmen kommen aus diesem Bereich, mit monatlich wiederkehrenden Einnahmen, die planbar jeden Monat fließen. Dienstleistungen haben geholfen, lassen sich aber nicht skalieren.

Die drei Prinzipien, die bleiben: Vertrauen schlägt Reichweite. Nische schlägt Masse. System schlägt Content.

Häufige Fragen – Geld verdienen mit GoHighLevel und YouTube

Kann man mit YouTube Geld verdienen ohne Millionen Aufrufe?

Ja. Nicht die Menge der Views entscheidet, sondern die Qualität der Zielgruppe. Mit 1.000 kaufbereiten Zuschauern in der richtigen Nische lässt sich oft mehr verdienen als mit 100.000 beliebigen Views. Martins YouTube-Kanal ist der beste Beweis dafür.

Was ist der Unterschied zwischen CPM und RPM auf YouTube?

CPM (Cost per Mille) ist der Betrag, den Werbetreibende pro 1.000 Werbeausspielungen zahlen. RPM (Revenue per Mille) ist das, was du als Creator tatsächlich davon bekommst – nach Abzug von YouTubes Anteil und nicht-monetarisierten Aufrufen. Der RPM ist fast immer deutlich niedriger als der CPM.

Was ist GoHighLevel SaaS und wie verdient man damit Geld?

Beim GoHighLevel SaaS-Modell lizenzierst du die Plattform, richtest sie unter deinem eigenen Logo und deiner Domain ein und verkaufst sie als eigene Software an Kunden – für eine monatliche Gebühr. So baust du Monthly Recurring Revenue (MRR) auf: Einnahmen, die jeden Monat automatisch fließen.

Was ist GoHighLevel Affiliate und wie funktioniert es?

Als GoHighLevel-Affiliate empfiehlst du die Plattform über deinen persönlichen Link. Bucht jemand darüber eine Lizenz, erhältst du eine monatlich wiederkehrende Provision, solange dieser Kunde aktiv bleibt. Das ist die Basis von Martins größtem Einnahmeblock.

Was bedeutet MRR (Monthly Recurring Revenue)?

MRR steht für Monthly Recurring Revenue – monatlich wiederkehrende Einnahmen. Du erhältst jeden Monat einen festen Betrag, ohne neue Kunden oder Aufträge generieren zu müssen. Beim SaaS- oder Affiliate-Modell mit GoHighLevel wächst dieser Betrag mit jedem neuen Kunden.

Wie lange dauert es, mit GoHighLevel regelmäßige Einnahmen aufzubauen?

Das hängt von deiner Ausgangssituation ab. Martin hat drei Jahre an seinem Affiliate-Business aufgebaut. Das SaaS-Modell kann schneller starten, besonders wenn du bereits Zugang zu lokalen Unternehmen hast oder über YouTube Vertrauen aufgebaut hast.

Ist GoHighLevel für Einsteiger ohne technisches Wissen geeignet?

Ja. Martin hatte nach eigenen Angaben keine Vorerfahrung mit Marketing-Software. Er hat deshalb eine kostenlose Grundausbildung und die deutschsprachige Growth Community aufgebaut – mit täglichen Live-Calls, bei denen jede Frage beantwortet wird.

Wie kann ich kostenlos mit GoHighLevel starten?

Über Martins Affiliate-Link kannst du GoHighLevel 30 Tage komplett kostenlos testen. Du bekommst dabei automatisch Zugang zur Growth Community und zur kostenlosen Grundausbildung – alles, was du für einen strukturierten Start brauchst.

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Martin Dellwing

Martin Dellwing

Martin Dellwing ist ein leidenschaftlicher Unternehmer und Experte für GoHighLevel. Mit einem Hintergrund im Betrieb mehrerer erfolgreicher Unternehmen versteht Martin die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, insbesondere im Bereich Online-Marketing. Sein Wunsch, anderen zu helfen, führte ihn dazu, seinen Blog zu erstellen, wo er seine Erfahrungen und Kenntnisse teilt und anderen hilft, die Vorteile von GoHighLevel zu nutzen. Mit seiner pragmatischen und ergebnisorientierten Herangehensweise möchte Martin seinen Lesern helfen, ihr Online-Marketing auf die nächste Stufe zu heben.

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