HighLevel Faktencheck – Was stimmt an Mario Burgards Kritik an GoHighLevel wirklich?

HighLevel Faktencheck đŸ”Žâ˜ïž Was stimmt an Mario Burgards Kritik an GoHighLevel wirklich?

September 23, 2026

Ein YouTube-Video von Mario Burgard macht gerade in der deutschsprachigen GoHighLevel-Community die Runde – und es hat viele Fragen ausgelöst. Unter dem Tenor "HighLevel, Finger weg" wirft er der Plattform ernste MĂ€ngel vor: schlechte E-Mail-Zustellbarkeit bei kleinen Listen, eine katastrophale IP-Reputation und ein Domainmodell, das Nutzer in einen „Walled Garden“ einsperren soll. Seitdem erreichen mich tĂ€glich Nachrichten von Unternehmern, die verunsichert sind.

Ich möchte die konkreten Kritikpunkte in diesem Artikel Schritt fĂŒr Schritt durchgehen und sachlich einordnen. Nicht um Mario Burgard anzugreifen – er spricht auch berechtigte Punkte an, zum Beispiel beim Support oder bei CRM-Funktionen. Mein Ziel ist eine fundierte Gegenperspektive, damit du dir deine eigene Meinung bilden kannst.

Vorab zur Transparenz: Ich bin einer der fĂŒhrenden GoHighLevel-Experten im deutschsprachigen Raum und teile als Affiliate einen Empfehlungslink. Ich bin also nicht vollstĂ€ndig unparteiisch – das gehört zur Ehrlichkeit dazu. Trotzdem versuche ich, jede Aussage fair und mit Belegen einzuordnen. Denn: Eine schlechte persönliche Erfahrung darf selbstverstĂ€ndlich zu einem persönlichen Wechsel fĂŒhren. Aber eine allgemeine Warnung braucht belastbare Belege.

Video: Mario Burgards Kritik an GoHighLevel → Kritikpunkt 1: E-Mail-Zustellbarkeit & Drip Mode → Kritikpunkt 2: IP-Reputation & Dedicated IP → Kritikpunkt 3: Rechnungsstellung & GoBD → Kritikpunkt 4: Domains & DNS → Kritikpunkt 5: Support & Community → Fazit & Einordnung

Was Mario Burgard kritisiert – und warum ich antworte

Mario Burgard ist seit rund einem Jahr GoHighLevel-Nutzer und hat negative Erfahrungen gemacht. Das respektiere ich vollstĂ€ndig. Ich selbst bin seit ĂŒber vier Jahren mit der Plattform unterwegs, fĂŒhre die deutschsprachige GHL-Community und habe tĂ€glich Einblick in die Erfahrungen von Hunderten von Nutzern – von Einsteigern bis hin zu Agenturen mit zigtausend Mails pro Monat.

Zwei Dinge stehen mir im Video quer: Erstens fehlt bei mehreren Kritikpunkten die technische Einordnung – Probleme werden beschrieben, ohne die vorhandenen Lösungen zu nennen. Zweitens werden aus einer Einzelerfahrung allgemeine Empfehlungen abgeleitet, die fĂŒr viele andere Menschen schlicht nicht zutreffen. Schauen wir uns das gemeinsam genauer an.

Kritikpunkt 1: E-Mail-Zustellbarkeit – Warnung ohne technischen Beleg

Die wohl weitreichendste Aussage im Video lautet sinngemĂ€ĂŸ: Wer aus Europa kommt, ĂŒber E-Mail-Marketing Umsatz macht und eine Liste von unter 20.000 Leads hat, soll GoHighLevel nicht nutzen – weil nichts ankommt. Einen technischen Nachweis dafĂŒr gibt es im Video nicht.

Ich selbst versende aktuell 15.000 bis 20.000 Mails pro Monat mit GoHighLevel – und habe dabei bei null angefangen. In unserer Community, in der alles von 0 bis zigtausend Mails pro Monat vertreten ist, widersprechen die Erfahrungen dieser Pauschalisierung deutlich. Eine Kollegin aus unserer Gruppe schrieb es auf den Punkt: "Meine E-Mail-Öffnungsrate war noch nie so gut wie jetzt mit GoHighLevel."

Das bedeutet nicht, dass es keine Zustellbarkeitsprobleme geben kann – die können auf jeder Plattform entstehen. Der entscheidende Unterschied liegt fast immer in der Versandstrategie. Wer mit einer neuen E-Mail-Adresse sofort Tausende Mails verschickt, riskiert Zustellbarkeitsprobleme – egal ob bei GoHighLevel, Mailchimp oder ActiveCampaign. Hier kommt der Drip Mode ins Spiel, den ich und viele in der Community seit Jahren konsequent einsetzen:

GoHighLevel → Marketing → E-Mail-Kampagnen → Kampagne öffnen → Einstellungen → Drip Mode aktivieren → z.B. 5 Mails/Minute oder 500 Mails/Stunde wĂ€hlen

Der Drip Mode ist sowohl in Kampagnen als auch in Automationen verfĂŒgbar und lĂ€sst sich jederzeit flexibel anpassen. Wer ihn konsequent einsetzt und eine saubere E-Mail-Warm-up-Strategie verfolgt, erzielt in der Regel sehr gute Ergebnisse. Aus einem einzelnen Fall ohne Belege sollte man keine Regel fĂŒr alle machen.

Praxis-Tipp: Starte mit einer neuen Domain oder E-Mail-Adresse immer mit dem Drip Mode. Beginne mit maximal 50 bis 100 Mails pro Tag und steigere das Volumen ĂŒber 4 bis 6 Wochen schrittweise. Diese Warm-up-Strategie gilt nicht nur fĂŒr GoHighLevel, sondern fĂŒr jeden seriösen E-Mail-Dienstleister.

Kritikpunkt 2: IP-Reputation – die vergessene Dedicated IP

Mario beschreibt, dass er die IP-Reputation seiner Absenderadresse geprĂŒft hat – und das Ergebnis war ein "echter Albtraum": Seine Absender-IP sah aus wie ein "Spammer-Klassentreffen". Das ist ein reales Problem, das tatsĂ€chlich auftreten kann, wenn man sich eine IP-Adresse mit anderen Nutzern teilt, die unsauber arbeiten.

Was mich hier ĂŒberrascht hat: Im gesamten Video wird die Dedicated IP mit keinem Wort erwĂ€hnt. Dabei ist sie die offensichtliche technische Lösung fĂŒr genau dieses Problem. Bei GoHighLevel kann man gegen einen monatlichen Aufpreis eine eigene, dedizierte IP-Adresse buchen. Man teilt die IP dann mit niemandem mehr und ist vollstĂ€ndig selbst fĂŒr deren Reputation verantwortlich.

Praxis-Tipp: Bei großen E-Mail-Listen und IP-Reputationsproblemen lohnt sich die Dedicated IP in GoHighLevel fast immer. Sie ist direkt im Account buchbar – ohne technisches Know-how. Frag gerne in der GHL-Community, ab welchem Versandvolumen das fĂŒr dich sinnvoll ist.

Ich selbst nutze die Dedicated IP nicht, weil mein Volumen es (noch) nicht erfordert. Aber ich wĂŒrde sie sofort in Betracht ziehen, wenn ich die beschriebenen Probleme hĂ€tte. Im Video wurde gesagt, man habe "alles versucht" – die Dedicated IP blieb dabei unwĂ€hnt. Das ist die entscheidende LĂŒcke in der technischen Einordnung.

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Kritikpunkt 3: Rechnungsstellung, GoBD und die Stripe-Lösung

Mario behauptet im Video, GoHighLevel biete keine automatische Steuerberechnung. Das stimmt so nicht – die Funktion existiert und funktioniert. Ich nutze sie selbst fĂŒr meine SaaS-Kunden: Die Steuer wird automatisch korrekt berechnet und ausgewiesen. Hier muss ich klar widersprechen.

Das eigentliche Problem fĂŒr deutsche Unternehmer ist ein anderes: GoBD – die GrundsĂ€tze zur ordnungsmĂ€ĂŸigen FĂŒhrung und Aufbewahrung von BĂŒchern und Unterlagen in elektronischer Form. In GoHighLevel können Rechnungen im Nachhinein verĂ€ndert werden – das verstĂ¶ĂŸt gegen GoBD-Anforderungen und ist fĂŒr B2B-Unternehmer in Deutschland ein echtes Problem. Das ist ein legitimer Kritikpunkt, den ich teile.

ProblemEmpfohlene Lösung
Shared IP – IP-Reputation durch andere Nutzer beeinflussbarDedicated IP in GoHighLevel dazubuchen
Rechnungen in GoHighLevel nachtrĂ€glich Ă€nderbar (GoBD-Problem)Stripe fĂŒr Zahlungsabwicklung nutzen (GoBD-konforme Rechnungen automatisch)
Automatische Steuererkennung nicht gefundenFunktion ist vorhanden; alternativ Stripe Tax nutzen
Funnel-Tracking vs. rechtssichere RechnungGoHighLevel Funnel + Stripe Checkout kombinieren
E-Mail-Zustellbarkeit bei kleinen ListenDrip Mode + Warm-up-Strategie konsequent einsetzen

Meine persönliche Empfehlung: Nutze Stripe fĂŒr die Zahlungsabwicklung – das wird von GoHighLevel selbst empfohlen und ist nahtlos integriert. Stripe erstellt automatisch GoBD-konforme Rechnungen mit korrekter Steuerberechnung. So erhĂ€ltst du das Beste aus beiden Welten: das mĂ€chtige GoHighLevel-CRM und eine rechtssichere Rechnungsstellung. Wie das genau eingerichtet wird, zeige ich in meiner kostenlosen GoHighLevel-Ausbildung.

Kritikpunkt 4: Domains – KĂ€fig oder freiwillige Komfortfunktion?

Mario spricht von einem "Walled Garden" und einem "KĂ€fig": Wer Domains intern bei GoHighLevel kauft, habe keine echte Kontrolle ĂŒber DNS-Einstellungen, kein Cloudflare, keine WAF und kein CDN. Das klingt dramatisch – aber ein entscheidender Kontext fehlt im Video vollstĂ€ndig: Du musst Domains nicht bei GoHighLevel kaufen.

Die Möglichkeit, Domains direkt in GoHighLevel zu kaufen, wurde eingefĂŒhrt, weil viele Nutzer sich das zur Vereinfachung gewĂŒnscht haben. Es ist eine freiwillige Komfortfunktion. In unserer Community nutzt jeder seinen eigenen Domain-Registrar – ob United Domains, IONOS oder Cloudflare Registrar. Diese Domains werden mit wenigen Klicks mit GoHighLevel verbunden, und man behĂ€lt volle DNS-Kontrolle. Das ist kein KĂ€fig – das ist eine Wahlmöglichkeit.

Praxis-Tipp: Kaufe deine Domains immer extern – z.B. bei Cloudflare Registrar (gĂŒnstig, volle DNS-Kontrolle) oder United Domains. Die Verbindung zu GoHighLevel ist in wenigen Minuten erledigt, und du behĂ€ltst Cloudflare WAF, CDN und alle anderen Vorteile. Wie das Schritt fĂŒr Schritt geht, zeige ich in der kostenlosen Ausbildung.

GoHighLevel Support – die ehrliche EinschĂ€tzung

Beim Thema Support muss ich Mario teilweise recht geben. Der GoHighLevel-Support ist nicht immer gleichmĂ€ĂŸig stark. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Plattform so extrem schnell wĂ€chst – neue Funktionen kommen in einem Tempo, das es schwer macht, alle Support-Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand zu halten. Manchmal bekomme ich schnelle, kompetente Antworten. Manchmal dauert es zu lang, oder die Antwort trifft das Problem nicht. Das Ă€rgert mich auch.

Meine Lösung seit Jahren: die Community. In unserer deutschsprachigen GHL-Community gibt es tĂ€gliche Live-Calls, in denen unsere Experten Bildschirm teilen und konkrete Probleme in Echtzeit lösen. Die meisten Fragen wurden dort schon einmal gestellt – und die Antwort findet man in der Regel in Minuten. Ich selbst öffne kaum noch Support-Tickets fĂŒr technische Fragen, weil die Community deutlich effizienter ist.

Praxis-Tipp: Bevor du ein Support-Ticket öffnest, stell deine Frage in der Community. Meistens hat schon jemand exakt das gleiche Problem gehabt – und die Lösung ist bereits dokumentiert. Bei komplexeren Themen helfen die tĂ€glichen Live-Calls mit geteiltem Bildschirm weiter.

Affiliate-Empfehlungen: Transparenz auf beiden Seiten

Mario erwĂ€hnt im Video, er sei seit einem Jahr bei GoHighLevel und kenne das Tool besser als "die meisten, die gerade ihren Affiliate-Link andrehen wollen". Das hat mich persönlich berĂŒhrt – nicht weil es unfair gemeint ist, sondern weil ich schaue, wer auf YouTube GoHighLevel-Videos veröffentlicht. Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme gibt es im deutschsprachigen Raum genau zwei aktive Personen: Oliver Zehnter und mich, Martin Dellwing. Wir beide sind seit rund vier Jahren dabei.

Zur vollstĂ€ndigen Transparenz gehört aber auch: Mario bewirbt am Ende seines Videos ein eigenes System als Alternative zu GoHighLevel. Das ist vollkommen legitim – bedeutet aber auch, dass sein Video nicht vollstĂ€ndig interessenneutral ist. Das sage ich nicht um ihn zu diskreditieren, sondern um das vollstĂ€ndige Bild zu zeichnen. Ich verlinke das Originalvideo unten, damit du dir selbst eine Meinung bilden kannst.

Fazit: Eine Erfahrung macht keine allgemeine Regel

Ich sage nicht, dass Mario keine Ahnung hat und GoHighLevel perfekt ist. GoHighLevel hat echte SchwĂ€chen: Der Support ist inkonsistent, die GoBD-KonformitĂ€t bei Rechnungen erfordert einen Workaround ĂŒber Stripe, und neue Nutzer ohne Warm-up-Strategie können tatsĂ€chlich Zustellbarkeitsprobleme bekommen. Das sind legitime Kritikpunkte.

Was mich stört, ist die Pauschalaussage, GoHighLevel tauge nicht fĂŒr Nutzer mit unter 20.000 Kontakten. Diese Aussage ist nicht durch technische Belege gestĂŒtzt und widerspricht den Erfahrungen Hunderter Nutzer in unserer Community. Die verfĂŒgbaren Lösungen – Drip Mode, Dedicated IP, Stripe-Integration – wurden im Video nicht erwĂ€hnt. Das ist die entscheidende technische LĂŒcke.

Teste GoHighLevel am besten selbst. Nutze den Drip Mode von Anfang an. Verbinde deine eigene externe Domain. Nutze Stripe fĂŒr GoBD-konforme Rechnungen. Und wenn du Fragen hast, komm in die deutschsprachige GHL-Community – dort findest du Menschen, die tĂ€glich mit der Plattform arbeiten. Wir haben bereits vielen Unternehmern geholfen, GoHighLevel erfolgreich einzusetzen.

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HĂ€ufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist GoHighLevel fĂŒr kleine E-Mail-Listen ungeeignet?

Nein. Die Aussage, dass GoHighLevel unter 20.000 Kontakten nicht funktioniert, ist nicht durch technische Belege gestĂŒtzt. Entscheidend ist die Versandstrategie: Mit dem integrierten Drip Mode und einer schrittweisen Warm-up-Phase erzielen auch kleine Listen sehr gute Zustellraten. In der deutschsprachigen GHL-Community berichten viele Nutzer von ausgezeichneten Öffnungsraten – auch mit Listen weit unter 20.000 Kontakten.

Was ist der Drip Mode in GoHighLevel und wie aktiviere ich ihn?

Der Drip Mode ist eine Funktion, die den E-Mail-Versand zeitlich verteilt – zum Beispiel nur 5 Mails pro Minute oder 500 Mails pro Stunde. Damit simulierst du menschliches Versandverhalten und schĂŒtzest die IP-Reputation. Du findest ihn in den Einstellungen deiner E-Mail-Kampagne oder Automation in GoHighLevel. Er ist in wenigen Klicks aktiviert und jederzeit anpassbar.

Was ist eine Dedicated IP und wann brauche ich sie bei GoHighLevel?

Eine Dedicated IP ist eine exklusive IP-Adresse, die nur du verwendest. Damit bist du nicht von anderen Nutzern abhÀngig, die deine IP-Reputation beeinflussen könnten. Sie ist bei GoHighLevel gegen Aufpreis buchbar und empfiehlt sich ab einem monatlichen Versandvolumen von ca. 50.000 E-Mails oder wenn du konkrete IP-Reputationsprobleme feststellst.

Wie löse ich das GoBD-Problem mit Rechnungen in GoHighLevel?

Die einfachste Lösung: Nutze Stripe fĂŒr die Zahlungsabwicklung. Stripe erstellt automatisch GoBD-konforme Rechnungen mit korrekter Umsatzsteuerberechnung und ist nahtlos in GoHighLevel integriert. So erhĂ€ltst du das Beste aus beiden Welten. Bitte stimme das fĂŒr deinen konkreten Fall immer mit einem Steuerberater ab.

Muss ich Domains bei GoHighLevel kaufen?

Nein – das ist vollkommen freiwillig. Du kannst Domains bei jedem externen Registrar kaufen – Cloudflare, United Domains, IONOS – und sie in wenigen Minuten mit GoHighLevel verbinden. Du behĂ€ltst dabei volle DNS-Kontrolle und kannst alle externen Dienste wie Cloudflare WAF und CDN weiterhin nutzen. Der interne Domain-Kauf bei GoHighLevel ist eine Komfortfunktion, kein Zwang.

Ist GoHighLevel fĂŒr deutsche Unternehmer geeignet?

Ja, mit den richtigen Einstellungen. Die wichtigsten Punkte: externe Domain verbinden (volle DNS-Kontrolle), Stripe fĂŒr GoBD-konforme Rechnungsstellung nutzen, Drip Mode fĂŒr E-Mail-Versand aktivieren und bei Bedarf eine Dedicated IP buchen. Mit diesem Setup arbeiten viele deutsche Unternehmer sehr erfolgreich mit GoHighLevel – auch im B2B-Bereich.

Wie gut ist der GoHighLevel Support wirklich?

Ehrlich: nicht immer gleichmĂ€ĂŸig stark. Der Support verbessert sich stetig, aber die schnelle Wachstumsgeschwindigkeit der Plattform macht es schwer, alle Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand zu halten. Meine Empfehlung: Nutze als ersten Anlaufpunkt die deutschsprachige GHL-Community mit tĂ€glichen Live-Calls. Dort findest du in der Regel deutlich schneller Antworten auf technische Fragen.

Was unterscheidet seriöse GoHighLevel-Empfehlungen von reinen Affiliate-Links?

Seriöse Empfehler sind transparent ĂŒber ihre Affiliate-Vergabe, haben nachweislich langjĂ€hrige Erfahrung mit der Plattform und bieten echten Mehrwert – wie kostenlose Ausbildungen, Communities und tatsĂ€chliche UnterstĂŒtzung. Im deutschsprachigen YouTube-Raum gibt es derzeit Oliver Zehnter und Martin Dellwing als aktive GoHighLevel-Contentersteller mit ĂŒber vier Jahren Erfahrung. Der Affiliate-Link ermöglicht den Aufbau kostenloser Ressourcen fĂŒr die Community.

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Martin Dellwing

Martin Dellwing

HighLevel Certified Admin

Martin Dellwing ist HighLevel Certified Admin und beschĂ€ftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit GoHighLevel. Als GrĂŒnder der DELLWING ONLINE GmbH gewann er den ersten weltweiten HighLevel AI Agent Contest und wurde mehrfach mit dem Affilionaire Award ausgezeichnet.

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